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Christl Greller

Autorenvorstellung

 
 

Bücher und Buch-Beiträge

Werke in Übersetzung

2012 zartART, Mozart-inspirációk, -impressziók, -interpretációk + CD (Szabo-Fields-Duo), ins Ungar. übertragen von Ildikó Balázs, Verlag Oberungarn, Miskolc

2004

A pillangólábú (Der Schmetterlingsfüßler); ins Ungar. übertragen von Ildikó Balázs, Verlag Oberungarn, Miskolc

2002

Törések ("Brüche, Aufbrüche"), Gedichte; ins Ungarische übertragen von Ildikó Balázs, Verlag Oberungarn, Miskolc

Beiträge in Übersetzung

2023

Gedichte in engl. Übersetzung in „Pratik, A Magazine of Contemporary Writing“, Vol. XVIII/No 3, Delhi, India


2019

Gedichte in ungarischer Übersetzung (von Ildikó Balázs) in der rumänischen Literaturzeitschrift „Várad“ 2019

Gedichte in deutsch-persischer Übersetzung in „Sprache der Schöpfung. Anthologie österr. Lyrik Deutsch/Farsi", Nasang Verlag, Iran


2014

Gedichte in Deutsch und persischer Übersetzung in "Spuren. Anthologie österreichischer Lyrik Deutsch/Farsi", Driesch Verlag, Drösing

2011

Gedichte in irisch-gaelischer Übersetzung von Peadar Ó hUallaigh in "Soilse an Chroi" (Licht des Herzens), Hg. Coiscéim, Dublin

2008

Gedicht in irisch-gaelischer Übersetzung von Peadar Ó hUallaigh in „Mil na Ceardlainne“ (Honig vom lit. Workshop), Hg. An Sagart, Dingle, Co Kerry, Eire

Mozart-Gedichte + ungarische Übersetzung (Ildikó Balázs) in "Pannonisches Jahrbuch 2008"


2007

Mozart-Gedichte + slovakische Übersetzung (Milan Richter) in "Pannonisches Jahrbuch 2007"

2006

Gedichte + Übersetzungen ins Slovakische (Mila Haugova)  und Ungarische (Ildikó Balázs) in "Pannonisches Jahrbuch 2006"

2005

Gedicht in italienischer und ungarischer Übersetzung in "Tra ansia e finitudine", EU-Lyrikanthologie des Istituto Italiano di Cultura di Budapest

 

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TAGSÄTZE
zur Nicht- oder Bewältigung

Poetische Notate

Edition Lex Liszt 12

tagsätze 2025

Am Ende eines Tages resumieren wir unbewusst mit unseren Gefühlen, ob wir den Tag als bewältigt empfinden oder nicht. In Christl Grellers TAGSÄTZEN leuchten auch die im Alltag versteckten Edelsteinchen auf, die zu beachten wir oft keine Zeit finden.

Christl Greller formuliert stets sehr knapp und pointiert. Reflexionen fließen zwanglos in ihre Notate ein, überfluten aber nie die Sätze. Immer ist es die Wahrnehmung, auf die es ihr ankommt, der einzelne Splitter Leben, der hier zur Sprache wird.

Christian Teissl
(Vorsitzender des Österr. Schriftsteller/innenverbandes)


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Im Laufe ihrer Karriere als Schriftstellerin wurde die Arbeit von Christl Greller mehrfach anerkannt. Näheres...

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