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Christl Greller

Autorenvorstellung

 
 

Literarische Auszeichnungen

Literaturpreise und Auszeichnungen

Erster Platz beim Publikumspreis bei den Ö1 und ORF Teletext "Schirmgedichten" 2017 für das Gedicht "fremdenzimmer"

Gedicht "bruchgesicht" in der Bestenliste zum 5. Lyrikwettbewerb des Verbandes kath. Schriftsteller Österreichs 2015

Forum Land Literaturpreis 2012, 1. Platz Prosa für "Schwalbenland"

Gedicht "lebensschiff" in der Bestenliste zum 4. Lyrikwettbewerb des Verbandes kath. Schriftsteller Österreichs, 2012

Joseph Heinrich Colbin Preis 2010 des Netzwerks freier Kulturjournalisten für den Text "Stiegen. Häuser."

Forum Land Literaturpreis 2009, 1. Platz Prosa für "Die französische Revolution"

Anerkennungspreis der Jury für das Gedicht "wien" im Rahmen der Ausschreibung „WasserLEBT 2009

Hermes-Literaturpreis, 3.Preis für das Gedicht "an den botenengel"; 2006

2006 Siegerin bei der Féile Filíochta / International Poetry Competition aus 5375 Beiträgen; Kristallpokal der Assemblée des Régions d'Europe. Bericht dazu im Radiojournal von Ö1.

"im schneesturm" bestes deutschsprachiges Gedicht in der 17. Féile Filíochta / International Poetry Competition

Erzählung "Ovid muss sterben" unter den 5 besten Texten zum deutschen Glauser Kurzkrimi-Preis; 2003

Wilhelm Szabo Lyrikpreis des Österr. Schriftstellerverbandes für das Gedicht "zeugenschaft"; 2002

Erzählung "Das Nacktbad Bathsebas" unter den 5 besten Texten zum Anton Kuh Preis für Wiener Kaffeehausliteratur; 2002

BEWAG Literaturpreis für Lyrik, 2. Preis für den Lyrik-Zyklus "Mein Mittelburgenland"; 1998

Max von der Grün Anerkennungspreis für Literatur zur Arbeitswelt für die Erzählung "Niemand da"; 1998

Luitpold Stern Förderpreis für die Farce "Nur keine Zukunftsangst"; 1998

 

 

 

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"und fließt die zeit wie wasser wie wort"
Gedichte:

Kunstkalender 2017

Dieses Buch ist ein großes Fließen. Intuitiv und emotional reiht Christl Greller ihre Verse aneinander – über die Zeit, die erbarmungslos verrinnt und alles mit sich schwemmt. In berührend poetischer Weise stemmt sie sich gegen dieses Vergehen. Beobachtungen aus der Natur und aus ihren Reisen fließen ein. Alles ist im Fluss und mündet in seinem Ende – wenngleich es nicht die Zeit ist, die vergeht, sondern wir.
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Im Laufe ihrer Karriere als Schriftstellerin wurde die Arbeit von Christl Greller mehrfach anerkannt. Näheres...

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