Christl GrellerAutorenvorstellung |
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Finalistin im Lyrikwettbewerb "zeilen.lauf 2019"
Bestenliste zum 6. Lyrikwettbewerb des VKSÖ 2019
Erster Platz beim Publikumspreis bei den Ö1 und ORF Teletext "Schirmgedichten" 2017 für das Gedicht "fremdenzimmer"
Gedicht "bruchgesicht" in der Bestenliste zum 5. Lyrikwettbewerb des Verbandes kath. Schriftsteller Österreichs 2015
Forum Land Literaturpreis 2012, 1. Platz Prosa für "Schwalbenland"
Gedicht "lebensschiff" in der Bestenliste zum 4. Lyrikwettbewerb des Verbandes kath. Schriftsteller Österreichs, 2012
Joseph Heinrich Colbin Preis 2010 des Netzwerks freier Kulturjournalisten für den Text "Stiegen. Häuser."
Forum Land Literaturpreis 2009, 1. Platz Prosa für "Die französische Revolution"
Anerkennungspreis der Jury für das Gedicht "wien" im Rahmen der Ausschreibung „WasserLEBT 2009“
Hermes-Literaturpreis, 3.Preis für das Gedicht "an den botenengel"; 2006
2006 Siegerin bei der Féile Filíochta / International Poetry Competition aus 5375 Beiträgen; Kristallpokal der Assemblée des Régions d'Europe. Bericht dazu im Radiojournal von Ö1.
"im schneesturm" bestes deutschsprachiges Gedicht in der 17. Féile Filíochta / International Poetry Competition
Erzählung "Ovid muss sterben" unter den 5 besten Texten zum deutschen Glauser Kurzkrimi-Preis; 2003
Wilhelm Szabo Lyrikpreis des Österr. Schriftstellerverbandes für das Gedicht "zeugenschaft"; 2002
Erzählung "Das Nacktbad Bathsebas" unter den 5 besten Texten zum Anton Kuh Preis für Wiener Kaffeehausliteratur; 2002
BEWAG Literaturpreis für Lyrik, 2. Preis für den Lyrik-Zyklus "Mein Mittelburgenland"; 1998
Max von der Grün Anerkennungspreis für Literatur zur Arbeitswelt für die Erzählung "Niemand da"; 1998
Luitpold Stern Förderpreis für die Farce "Nur keine Zukunftsangst"; 1998
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NEUERSCHEINUNG !!
TAGSÄTZE
zur Nicht- oder Bewältigung
Poetische Notate
Am Ende eines Tages resumieren wir unbewusst mit unseren Gefühlen, ob wir den Tag
als bewältigt empfinden oder nicht. In Christl Grellers TAGSÄTZEN leuchten auch die im
Alltag versteckten Edelsteinchen auf, die zu beachten wir oft keine Zeit finden.
Christl Greller formuliert stets sehr knapp und pointiert. Reflexionen fließen zwanglos in
ihre Notate ein, überfluten aber nie die Sätze. Immer ist es die Wahrnehmung, auf die es ihr
ankommt, der einzelne Splitter Leben, der hier zur Sprache wird.
Christian Teissl
(Vorsitzender des Österr. Schriftsteller/innenverbandes)
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Im Laufe ihrer Karriere als Schriftstellerin wurde die Arbeit
von Christl Greller mehrfach anerkannt. Näheres...